»Alles, die ganze Welt, sagt Scorsese, sei für ihn irgendwann zwischen 1961 und 1963 stehen geblieben, mit Anfang 20 oder schon früher. Ein Leben mit 19. Man könnte auch sagen: Mit Ende Zehn, aber leider kommt diese Formulierung im Sprachgebrauch nicht vor.«
Rainer Knepperges, Martin Scorsese, Über die Inspirationsquellen des Regisseurs, in: Film-Dienst 1/2013
Retrospektive Martin Scorsese im Arsenal, Berlin
Freitag, 04.01.2013
Ein Kommentar zu “”
Schreiben Sie einen Kommentar
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.
07.01.2013 10:35
“Die Filmkunst kennt Moden, keinen Fortschritt. Das Gerede von Innovationen meint nur, dass Arbeit billiger erledigt wird.”
Ist das der Anfang einer Diskussion über Fortschritt und Entwicklung in der Kinematographie?