Einträge von Wolfgang Schmidt

Sonntag, 16.04.2017

Sensation

Im Film MIT SIEBZEHN von André Téchiné, den ich leider nur in einer pappigen deutsch-synchronisierten Fassung sehen konnte, wird im Schulunterricht das Gedicht SENSATION von Arthur Rimbaud behandelt. In der deutschen Übersetzung von K. L. Ammer ist das Gedicht EMPFINDUNG benannt. Der Film handelt von der Feindschaft / Freundschaft zweier junger Männer. Zentrale Figur aber ist die Mutter des einen Jungen zwischen drei Männern: Ihrem Mann und den beiden Raufbolden.

Die Funktion des Gedichts im Film – außer den Unterricht zu charakterisieren – bleibt zunächst unklar.
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Sensation

Par les soirs bleus d’été, j’irai dans les sentiers,
Picoté par les blés, fouler l’herbe menue :
Rêveur, j’en sentirai la fraîcheur à mes pieds.
Je laisserai le vent baigner ma tête nue.

Je ne parlerai pas, je ne penserai rien :
Mais l’amour infini me montera dans l’âme,
Et j’irai loin, bien loin, comme un bohémien,
Par la nature, heureux comme avec une femme.
Arthur Rimbaud
Mars 1870.
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Empfindung

Durch spitziges Korn, auf einsamen Pfaden,
über schlankes Gras will ich irren:
mein Fuß wird die kühlende Frische spüren.
Die freie Stirn lass ich im Winde baden.

Ich denke nichts, ich spreche nicht: ich träume nur,
unendliche Liebe gibt mir das Geleit.

So geh ich durch das Sommerabendblau
wie ein Zigeuner, weit, recht weit,
durch die Natur –
glücklich wie mit einer Frau.
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Vielleicht kann ein anderer Film weiterhelfen. Einen Film mit einem anderen Film erklären, kommentieren.

Am 20. April 1985 drehte Helmut Ulrich Weiss einen Film ausgehend vom Breitscheidplatz, dem damaligen Zentrum Westberlins. Dieser Film trug den Titel SENSATION und benutzte den Text der obigen Übertragung ins Deutsche. Helmut war seinerzeit Student der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin und u.a. später Kameramann meines Films CANNAE.

In einer Rahmenerzählung berichtet eine holprige Kinderstimme von einem Wesen, das auf die Erde gekommen sei. Dieses Wesen – eine junge Schauspielerin in einem hellen kurzen Kleid oder einem Mantel – ich weiß es nicht mehr genau – beginnt seinen Weg durch die Natur vor dem Europa-Zentrum, setzt ihn fort den Tauentzien entlang, überquert die Straße und verliert sich in Richtung KaDeWe. Es ist früher Abend – noch nicht dunkel, aber nicht mehr heller Tag. In einem fort rezitiert das Wesen im O-Ton, der per Funk aufgenommen wurde, das Gedicht durch den Fluss der Passanten hindurch, darunter auch Neo-Nazis, die sich anlässlich des Führergeburtstages versammeln. Das Wesen wird gefilmt von zwei 16-mm-Schulter-Kameras. Die eine Kamera bedient Helmut selbst. Er trägt Smoking entsprechend dem schwarzen Paillettenkleid der zweiten Kamerafrau, Robina Rose. Beide umkreisen fortwährend das sich fortbewegende Wesen, filmen das Wesen und sich gegenseitig, das Wesen filmend. Eine dritte Stativkamera filmt das Geschehen von einem erhöhten Standpunkt. Die Aktion war auf 10 Minuten beschränkt, da eine Rolle 16-mm-Film nicht mehr Material hergab und ein Kassettenwechsel den Fluss unterbrochen hätte.

Der Filmdreh hatte den Charakter eines Happenings. Es ist daraus aber ein richtiger Film geworden. Neben einem anderen Versuch, Gedicht und Film zusammenzubringen – nämlich FREMDE TAGE von Martin Schlüter nach einem Gedicht von Apollinaire, der sich seiner Vorlage sehr viel impressionistischer nähert – ist mir SENSATION immer in guter Erinnerung geblieben. Der Studienleiter der Filmakademie fragte mich damals um Rat, was er denn zum Studenten-Oscar nach Los Angeles schicken solle. Ich empfahl SENSATION – und so wurde es gemacht. Was soll ich sagen? – der Film hat keinen Oscar bekommen.

Der Film Téchinés folgt der alten Weisheit, dass das, was sich liebt, sich neckt, und lässt ihn in eine Liebesgeschichte münden. Alles an diesem Film ist hektisch und überstürzt, weniger an psychologischer Glaubhaftigkeit interessiert als daran, einen möglichen Entwurf zu liefern und jugendliches Ungestüm in den Film zu übertragen.

Genet spricht davon, dass in der Liebe eines Mannes zu einem anderen Mann die Männer die Frau zwischen sich erfinden

– glücklich wie mit einer Frau.

Mittwoch, 10.09.2014

Verinnerlichung

Der Zug ist eingefahren. Eine Frau, die den Wagons entstiegen ist, geht unter vielen Mitreisenden den Bahnsteig entlang. Sie trägt einen Koffer in der Hand. Von strahlender Klarheit scheint sie einem Ziel entgegen zu streben.

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Später legt uns die Filmerzählung nahe, dass sie aus einem Lager kommt, in ihr altes Zuhause möchte, leben und wiederaufbauen will.

Der Abgrund hinter ihr hat sie ernsthaft gemacht, ihre Integrität jedoch nicht berührt.
Aus dieser Kraft heraus rettet sie den gebrochenen Mann, den sie liebt.

Mittwoch, 07.05.2014

Neben Rauchern vor der Tür

Gleich nach dem Sehen von CHRONIK DES REGENS kam mir der Gedanke eines Films von Novizen, einübend und schon gefangen in ein Zölibat, dessen Charakter sich noch keiner von ihnen bewusst ist.

Freitag, 25.04.2014

Deöss iss oarg!

Es muss um 1982 herum gewesen sein, dass eine Gruppe junger Österreicher – drei Männer und zwei Frauen – an der Haustür unserer Wohngemeinschaft in Hannover klingelte. Alle Anfang 20, so wie wir selbst, die wir zu fünft in einer großen Altbauwohnung in der Nordstadt gegenüber des Georgengartens und der Herrenhäuser Gärten wohnten – nur einen Katzensprung entfernt zur Fakultät Freiraumplanung und Gartenbau, die unseren studentischen Mittelpunkt bildete. Eine der beiden Frauen war hochschwanger und ihr Freund gehörte zur Gruppe der drei Männer. Sie waren gekommen, um in den Sommerferien in Deutschland bei Continental zu arbeiten, die Schwangere nur um ihren Freund zu begleiten. Das war heftige und ungesunde Arbeit in der Reifenproduktion, aber man konnte zu der Zeit offenbar sehr viel mehr Geld in Deutschland als in Österreich verdienen.

Sie baten um Asyl. Sie waren tatsächlich von Haustür zu Haustür gegangen und hatten die Klingelknöpfe nach Wohngemeinschaftsnamenlisten abgesucht und gefragt, ob es über den Sommer Platz gäbe. Wir konnten vier von ihnen Unterkunft gewähren, da zwei Zimmer urlaubsverwaist waren. Es blieben das Paar und die beiden Männer – kein Paar, aber eine Jungenfreundschaft. Einer von ihnen hieß Michael Glawogger und war mit den anderen aus Graz gekommen.

Zu Zeiten meiner Hannover Tage war ich wahrscheinlich dreimal die Woche im Kino und sammelte die Programmzeitschriften von Apollo- und Raschplatzkino, den Programmkino-Gründungshäusern des späteren Flebbe-Imperiums. Die diskutierten Michael und ich – er nach hartem Arbeitstag, ich nach sehr freiem Studentenalltag – auf meinem Bett liegend Film für Film durch. Er würde später nach San Francisco an die Filmschule gehen wollen. Soviel war schon klar. Selber hatte ich zu dieser Zeit noch nicht den Mut, mich zu Film in ein produktives Verhältnis zu setzen.

Im nächsten Sommer waren die beiden Männer wieder bei uns. Michael war inzwischen tatsächlich kurz in San Francisco gewesen, erzählte von Supermärkten, die man inmitten der Nacht besuchen konnte und wir machten mit der Wohngemeinschaft und den beiden Ösis einen Ausflug nach Hamburg, um den Abend in der FABRIK zu verbringen. Dann endete mein Kontakt zu Michael Glawogger.

Über den Film MIT VERLUST IST ZU RECHNEN von Ulrich Seidl, an dem Michael Glawogger mitgearbeitet hatte, nahm ich in den Neunzigern nach eigenem absolvierten Filmstudium Notiz von seinem Filmschaffen und rief ihn später an, um an alte Zeiten anzuknüpfen. Das gelang aber nicht.

Meine Fremdsprachenkenntnisse des Österreichischen beschränken sich seitdem auf:

Deöss iss a Sandler!
Deöss iss oarg!

Donnerstag, 16.08.2012

… to watch girls by

People,
people who need people,
are the luckiest people in the world …

Es war ein schöner Sommermorgen, oder um es lapidarer zu sagen: The sun shone, having no alternative, on the nothing new – wie es im ersten Satz von Becketts Murphy heißt. Mehr durch einen ebenfalls schönen Zufall traf ich Ba, Bla und Scha morgens um 10:00 Uhr im Kino. Be war auch erschienen, verließ das Kino aber zügig nach der Vorstellung, ohne sich weiter zu äußern. Ba und Bla hatten sich im Anschluss zu einer Partie Tischtennis auf einem Kinderspielplatz im alten Zentrum West-Berlins verabredet und in weiser Voraussicht jeweils einen zweiten Schläger mitgebracht. So spielten wir zu viert. Eine weitere Rolle übernahm der Wind. Ba, ein ambitionierter Spieler mit langjähriger Erfahrung auf der elterlichen Eigenheimkellertischtennisplatte mit Möglichkeiten zu eingeübten Tricks und Kunststücken, und Bla, ein versierter Returnspieler, der seiner Attacke noch Mankos bescheinigte, die es auszuputzen galt, trafen so auf Scha, einer weit erfahreneren Spielerin, als man zunächst denken würde, mit der Tendenz zu unerwarteter Raffinesse – und mich. Zwanzig Jahre Tischtennisabstinenz im Zusammenspiel mit wechselndem Rücken- und Gegenwind brachten mir zumindest die Bewertung ein, dass altes Potential zu erkennen wäre.

… we are children,
needing other children,
and yet letting our grown up pride,
hide all the need inside,
acting more like children than children.

Rudolf Thome hat wieder einen Film gemacht, in dem dabei zugeschaut werden kann, wie Mädchen durch Bilder zappeln, arrangiert um ein Drama mit ausgedachten Problemen, das eigentlich kein Drama ist, in dessen Verlauf ein älterer Mann auf unabsehbare Zeit – für immer? – verschwindet. Es lässt sich in vielerlei Hinsicht feststellen, was der Film alles nicht ist, was ihm nicht gelingt, an welchen Stellen er sich überall weigert, für irgendetwas Verantwortung zu übernehmen, worin er scheitert. Aber irgendetwas muss diesen Film auf den Weg gebracht haben, was positiv benannt werden kann, sonst wäre er nicht entstanden.

Der Film ist nicht Camp.
Wie alle deutschen Italienschnulzen der 50er und 60er Jahre fällt auch INS BLAUE über Italien her, ohne sich nur einen Deut für Land und Leute zu interessieren. Italien wird quasi überfahren und kommt im Film nicht vor. Das Drehbuch ist geschickt genug, allen romantischen Kitsch in die Filmhandlung des innerhalb des Films zu drehenden Films zu legen, mag diesen Kitsch aber nicht genüsslich überziehen, sondern nimmt ihn ernst. Grotten mit Lichteinfall sind magisch, Vögeln ist magisch – also wird in Grotten gevögelt. Die Gleichsetzung von Sex und Magie könnte Camp nur ironisch zitieren.

Es ist die absolute Ironieresistenz in diesem Thome-Film, die ihn so schwer genießbar macht bei gleichzeitiger Interesselosigkeit an jeder einzelnen Person. Einzig dem von Vadim Glowna gespielten alten Mann wird ein gewisses Gefühl von Rührung entgegen gebracht. Man denke nur an die Zeit, die darauf verwendet wird zu zeigen, wie er sein Hotelzimmer des Nachts verlässt, um ins Nachbarzimmer seiner Angebeteten zu kommen oder wie er ihr mit Hingabe ein Getränk mixt, das sie gefügig machen soll. Sein Leiden erreicht zuweilen den Erdboden.

In Interviews während der Dreharbeiten in Italien hat Thome von seinen eigenen Depressionen zu dieser Zeit erzählt und wie er sie überwand, indem er sich neu verliebte.

Lovers,
are very special people
they are the luckiest people in the world.

Freitag, 03.12.2010

Bildkommentar

Zu den Beiträgen EINSPRUCH (18.11.2010) und MORLOCKS UND ELOYS (02.12.2010) von Rainer Knepperges

Dienstag, 30.11.2010

Mit Annemarie Schwarzenbach ins Kino

Hinweis auf einen Beitrag in Lange Texte

Montag, 25.10.2010

Grußadresse

Harun Farocki, 10.10.2010

Zur Projektion des Films CANNAE – 16 mm, Farbe, 52 min., Wolfgang Schmidt 1989 – im Arsenal, Berlin, 18.10.2010

Als ich Cannae das erste Mal sah – der Film war noch nicht ganz fertig gestellt – hätte ich gleich, wäre ich damals nicht Dozent an der DFFB gewesen und wäre es somit nicht ein Insider-Geschäft gewesen und hätte sich deshalb verboten, mein ganzes Geld in Wolfgang-Schmidt-Aktien gesteckt.
Weil ich aus Amerika schreibe zitiere ich auf Englisch: „We have not yet reached the centre of neorealism. Neorealism today is an army ready to start; and there are the soldiers – behind Rossellini, de Sica, Visconti. The soldiers have to go into the attack and win the battle. “

Schmidt zeigt in Cannae eine Armee, Männer in gelben Regen-Jacken, in so genannten Ostfriesen-Nerzen. Die Freizeitlookarmee ist eine Armee wie die Reservearmee, von der die Marxisten sprechen, oder eben eine wie die im Zitat von Césare Zavattini. Es liegt gewiss nicht nahe, Schmidt mit den Neorealisten in Zusammenhang zu bringen, allerdings wollen beide neues Territorium für den Film erobern, mit kühnen Attacken.

Der Film Cannae lehrt uns eine besondere Logik. Die Dinge haben hier wechselnde Bedeutungen, so wie die Atome in bestimmten Molekülen wechselnde Bindungen eingehen. Der Film lehrt mich, was für Einfälle ich mir wünschen sollte, und die Geschichte der Aktien müsste sich jetzt wie bei Hans im Glück in einer Folge von Tauschaktionen fortsetzen. Der Feldstein am Schluss müsste sich als ein Rosetta-Stein herausstellen.

Wer hat seit 1945 militärischen Ruhm erlangt; höchstens Mao Tse Tung und Giap.
Von den deutschen Militärs keiner; auch Oberst Klein wird wohl nicht unsterblich werden. Wolfgang Schmidt hätte sich mit diesem Film ein Denkmal in einer Ehrenhalle auf dem Ehrenbreitstein verdient.

Als der Film fertig war, zeigte es sich allerdings, dass viele den Film nicht verstanden.
Auch ich nicht, aber für mich leuchtete er wenigstens und leuchtet noch in der tiefen Schwärze meiner vielfältigen Unkenntnis.
Bei Nabokov kommt der schöne Dialog vor: „Mein Mann ist irgendwo hingefahren. Wohin?
In eine Stadt wie ein Hut.
Panama?
Nein Homburg.“

Schmidt erkennt, dass die mit Ginster bewachsenen Ränge im Stadion Wilmersdorf wie Stromleitungen zwischen unsichtbaren Masten gespannt aussehen, und wenn er zwei Männer auf diesen Leitungen herumhüpfen lässt, wird deutlich, dass sie Notenzeilen sind. Die Geburt der Überlandleitung aus dem Geist der Singvögel! Die Redaktion „Semantische Generalisierung“ beim ZDF aber gab Wolfgang Schmidt keinen Folgeauftrag und auch die Redaktionen „Konsumismus als Massenbewegung“ oder „Können Gebrauchsanweisungen schießen?“ nicht.

Schmidt macht auch die Homosexualität nicht zu einer reinen Lehre. Schwulsein ist keine Privatsache und das öffentlich-rechtliche Fernsehen wusste nicht, dass es schon tot war, so wie der Soldat Blanke, den Sie gleich sehen werden, nicht hören kann, was wir hören: nämlich die gestammelte Vorlesung einer Gebrauchsanweisung auf die ein Schuss folgt, der ihn niederstreckt. Die Gebrauchsanweisung ist die einzige Theorie des Kapitalismus über sich selbst. Wir wissen heute, dass alles Fernsehen tot ist.

Die Hieroglyphen waren so schwer zu entziffern, weil sie nicht einer sondern mehreren Kodierungen zugleich folgten. Sie waren sowohl ikonisch als auch symbolisch und zugleich phonetisch. Gemalte Poesie.

Den Stein von Rosetta, der das alles aufschließen hülfe – ein paar koptische Spezialkenntnisse muss man sich schon noch dazu googeln – lasse ich jetzt in den Brunnen plumpsen. Es muss endlich mal wieder Platsch! machen, wie Andreas Baader nicht gesagt hat.

Dienstag, 20.07.2010

MOON

Der Doppelgänger

Still ist die Nacht, es ruhen die Gassen,
In diesem Hause wohnte mein Schatz;
Sie hat schon längst die Stadt verlassen,
Doch steht noch das Haus auf demselben Platz.

Da steht auch ein Mensch und starrt in die Höhe
Und ringt die Hände vor Schmerzensgewalt;
Mir graust es, wenn ich sein Antlitz sehe –
Der Mond zeigt mir meine eigne Gestalt.

Du Doppelgänger, du bleicher Geselle!
Was äffst du nach mein Liebesleid,
Das mich gequält auf dieser Stelle
So manche Nacht, in alter Zeit?

Heinrich Heine
vertont von Franz Schubert, Nr. 13 im Liederzyklus SCHWANENGESANG

Samstag, 29.05.2010

John Ford – ganz weit vorne

In CHEYENNE AUTUMN (John Ford, 1964) gibt es eine frühe mediale Kommunikation, die das iPad gewissermaßen vorweg nimmt. Richard Widmark schreibt auf die Schultafel die Zeile: WILL YOU MARRY ME? – Diese Nachricht ist an die blonde Quäkerin, gespielt von Deborah Wright, gerichtet, die den Cheyennekindern die lateinischen Buchstaben zu vermitteln sucht. Später wird sie ihm an gleicher Stelle eine Botschaft hinterlassen, die besagt, dass sie ihren Platz bei den Indianern sieht.

BETEN – DIE FLATRATE ZU GOTT.
Werbezeile an der Hausfassade einer freikirchlichen Gemeinde. Zu sehen war sie vor ca. 2 Jahren aus der S-Bahn heraus in der Nähe der Bahnhöfe Holstenstraße/Sternschanze, Hamburg.


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