Donnerstag, 02.04.2026

Alltag in Griechenland

 

Filmtitel:  Alltag in Griechenland

FWU-Film: Ja

Produktionsland: Griechenland

Produktionsjahr: k.A.

Filmdauer in Minuten: 21

Filmmaterial: Farbe, Lichtton

Originalformat: 16 mm

Produktion: k.A.

Regie: k.A.

Seite des Films auf Filmportal.de

 

Daten zur Kopie

Kopienherkunft: Institut für Medienwissenschaften, Universität Paderborn

Sichtungsformat: 16 mm, Farbe, Lichtton

Filmdauer: 21 min

Mängel: Laufstreifen

Weitere Materialien: Beiheft

 

Zum Film: Im Film wird eine griechische Familie bei landwirtschaftlichen Tätigkeiten beobachtet. Der Sohn der Familie ist besonders im Fokus. Er besucht ein Gymnasium, was im Film als eine besondere Auszeichnung und seltene Bildungschance dargestellt wird. Die Schülerinnen und Schüler tragen dabei eine Schuluniform mit Kappe. Der Junge äußert den Wunsch, später eine berufliche Karriere einzuschlagen. Neben dem Leben auf dem Bauernhof zeigt der Film auch Szenen aus der nächstgelegenen Stadt. Dazu gehören Aufnahmen eines griechischen Marktes, auf dem Handel betrieben wird, sowie Szenen aus Cafés und öffentlichen Treffpunkten. Es werden auch Touristen gezeigt, die historische Sehenswürdigkeiten, wie einen griechischen Tempel besuchen.

 

Anmerkungen:

Durch die sachliche Darstellung und wenig inhaltliche Handlung war der Film an manchen Stellen etwas in die Länge gezogen.

Die Meinungen im Seminar gingen aber etwas auseinander bei den Bemerkungen, die durch das Voiceover geäußert wurden: „Besonders auffällig sind humorvolle Anekdoten des Kommentators. Aussagen wie „der Grieche liebt die Geselligkeit“, „im Café treffen sich die Männer, nur die Männer“ oder „das Handeln liegt den Griechen im Blut“ stechen hier heraus“ (MW).

Andere haben die Bemerkungen anders gewertet: „Besonders interessant sind die Stereotypen und Verallgemeinerungen, die in die Moderation des Voiceovers einfließen und die heute vielleicht aus einem anderen Blickwinkel gesehen werden würden. Gemeint sind Aussagen wie „Das Handeln liegt dem Griechen im Blut““ (JR)

„Der Film dokumentiert den Alltag verschiedener Bevölkerungsgruppen in Griechenland und verbindet Stadt- und Landleben in einer ethnografisch geprägten Beobachtung“ (NM)

„Durch den Fokus auf Alltagsszenen kann er im Unterricht eingesetzt werden, um Schüler*innen einen Eindruck von Lebensbedingungen in Griechenland zu vermitteln“ (BS)

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