new filmkritik

Dienstag, 06.02.2007

* Nuri Bilge Ceylan > Photography

[via conscientious]

Samstag, 03.02.2007

Fernsehhinweis

ARD, 04.02.07, 20.15h
„Polizeiruf 110: Taubers Angst

Dienstag, 30.01.2007

Wo Geschehen-Sein war, muss Ungeschehen-Machen werden.

: schreibt Ekkehard Knörer nebenan über „Déjà vu“ von Tony Scott und setzt dieses „Gesetz des Zeitmaschinen-Films als Hollywood-Actionfilm“ gegen das Gesetz des Detektivromans („Wo Geschehen-Sein ist, muss Geworden-Sein werden“). Solche Sätze, die den Film zum Anlaß grundsätzlicher erzähltheoretischer Fragestellungen machen, lassen mich schon ungeduldig auf EKs Berlinale-Berichterstattung warten.

Auch sonst viel Bewegung bei jump-cut. Es gibt die schöne Idee, einen Tag vollständig aus 1440 Filmstills mit deutlich abgebildeten Uhrzeiten zusammenzusetzen (ich nehme mir die Freiheit, das Entstehende als „Minutenfilm“ zu bezeichnen und vorzuschlagen, dass man die Stills anschließend im 60-Sekundentakt hintereinandermontiert und als 24 Stunden-Loop zeigt, allerdings nicht in einer Galerie oder einem Museum, sondern zuhause in der Küche, wo sonst die Uhr hängt). Außerdem die Serie „Stills“, von der bislang zwei Teile („Genèse d’un repas“ und„All that Heaven Allows“) existieren.

Dienstag, 23.01.2007

Uwe Nettelbeck

7. August 1940 – 17. Januar 2007

Uwe Nettelbeck. Geboren am 7. August 1940 in Mannheim, aber bald in die Nähe von Lindau, also nach Bayern verpflanzt worden. Von Sexta bis Quarta versuchte ich das Staatliche Gymnasium in Lindau, ab Untertertia das Landerziehungsheim Schule Birklehof in Hinterzarten, wo ich mich bona fide konfirmieren ließ. Zum drittenmal wollte man mich die Obersekunda nicht machen lassen, so wurde ich wegen schlechter Zeugnisse (sieben Fünfer und eine Sechs) und renitenten Verhaltens der Schule verwiesen. Man steckte mich wieder zwischen die lindauer Gymnasiasten, in die Untersekunda ungerechterweise. Nach ein paar Wochen und mehreren Direktoratsverweisen aber wurde ich wegen schlechter Leistungen und renitenten Verhaltens auch von dieser Schule verwiesen. Drei Monate Verlagslehre, danach vier Monate Unabhängigkeit in England und dann Eintritt in das neusprachliche Erziehungsheim Schule Schloß Louisenlund bei Schleswig, wo ich mich mit knapper Not bis zum Abitur (1961) über Wasser halten konnte. Zum Wehrdienst für untauglich befunden (Störungserscheinungen, Sehschwäche und Untergewicht), Aufnahme eines Studiums (Literaturwissenschaft, Soziologie) in Göttingen und Hamburg, das ich nach sechs Semestern und einer Seminararbeit abgebrochen habe. Noch während des Studiums Beginn der ständigen Mitarbeit in der Feuilleton-Redaktion der Zeit, Veröffentlichungen (Feuilleton, Literatur- und Filmkritik) seit Herbst 1962. Seit Heft 3/1963 ständige Mitarbeit bei Enno Patalas. Ein Festivalbericht für Film und eine Rezension für die Frankfurter Hefte, Arbeit für Rundfunk und Fernsehen. Verheiratet, eine Tochter. Anschrift: Hamburg 39, Gellertstraße 28.

[Filmkritik 4/1965, S. 237-238]

Donnerstag, 18.01.2007

Jasager

„Es ist ja häufig von einer Filmsprache die Rede, manche sprechen sogar von einer Grammatik. Wenn es eine solche gibt, müsste sich ihre Analyse vor allem mit den ihr zugrunde liegenden Schnittstrukturen befassen. Dass ein System dahinter steckt, ist augenfällig. Aber kann man so etwas Sprache nennen? Nein, denn es fehlt diesem System einer der wesentlichsten Bestandteile der Sprache, und das ist die Negation. In seiner simpelsten Ausprägung das Wort „Nein“. Wohl kann es ein Darsteller aussprechen, aber es gibt kein Verfahren, es rein visuell auszudrücken. Das Kino ist ein Medium der Bejahung. […].“

(Klaus Wyborny, FAZ 18.1.2007, S.34; siehe auch hier).

Mittwoch, 10.01.2007

Bildbeschreibung

(Eine Hausarbeit für die Berliner
Schule der Neuen Innerlichkeit)

In einer Glasschale
Rosenblätter – rot rosa weiß –
alle ins Braun trocknend
mit dem noch gehüteten Duft

Riecht es so in den Loggien
bei alten Damen aus der
Mommsenstraße oder
an der Garderobe
im Café KRANZLER

Wenn man sich traute
ginge man fragen
…………………………zaghaft

Detlev Meyer – 50 Gedichte – Eine Nacht im Dschungel – Berlin 1981 – S. 16

Emmy, the donkey, Fred, Johnnie, Dallas, our Room, Guion, Texas, 2.3.1900

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Gabriele Münter ist 21 als sie 1898 gemeinsam mit ihrer Schwester Emmy zu einer großen Amerika-Reise aufbricht, um ausgewanderte Verwandte zu besuchen. New York, St. Louis, Moorefield und texanische Städte wie Marshall, Fort Worth, Plainview, Lubbock, Abilene und Guion sind die Stationen. Die für diese Route ursächliche Familiengeschichte ist komplizierter als die der Tenenbaums und führt zu privaten Amerika-Bildern, die zeitgeschichtlich kaum vielfältiger gesättigt sein könnten. Münters Vater stammte aus Herford/Westfalen, die Mutter aus der fränkisch-hessischen Provinz. Er war 1847 von seinem Vater, einem königlichen Beamten, wegen seiner Parteinahme für die revolutionären Kräfte des Vormärz auf ein Schiff nach Amerika verfrachtet worden; sie, geborene Scheuber und einer Schreinerfamilie entstammend, hatte bereits ihre Kindheit dort verbracht. Die beiden heiraten 1857 in Savannah/Tennessee, bevor sie 1864 nach Deutschland zurückkehren, zuerst nach Berlin, wo der Vater eine Zahnarztpraxis eröffnet und die Kinder geboren werden, dann nach Herford. Weite Zweige der Familie waren in Amerika geblieben, buchstäblich Cowboys geworden. 1898, vier Jahre bevor Gabriele Münter Kandinskys Schülerin und Geliebte wird, bekommt sie eine Bull’s Eye Boxkamera von Eastman Kodak geschenkt. Dieser frühen Kompaktkamera (war der Rollfilm verschossen, schickte man den ganzen Apparat an die Eastman Dry Plate and Film Company und bekam – „You press the button, we do the rest“ – die entwickelten Fotos und eine neu geladene Kamera zurück) verdankt eine großartige Ausstellung im Lenbachhaus Bilder wie aus einem mythologisch verschobenen Early-Cinema-Western, der sich schon wieder fremd geworden ist.

Samstag, 06.01.2007

8.10.1948 – 1.12.2006

Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon.

Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard.

An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel.

Léaud/Doinel mit erhobenem Zeigefinger vor dem Badezimmerspiegel. Durch die fortwährende Wiederholung der drei Namen versucht er herauszufinden, welche der beiden Frauen die richtige für ihn ist: „Baisers volés“, François Truffaut, 1968.
Christine Darbon wird dann Christine Doinel, in „Domicile conjugale“ (1970) wohnen die beiden zusammen, in „L’amour en fuite“ (1979) lassen sie sich scheiden.

Claude Jade, die in den drei Doinel-Filmen Antoines Freundin, Frau und Ex-Frau spielte, ist am 1. Dezember 2006 gestorben.

Sonntag, 31.12.2006

2006 – 10 Listen

26 Filme, 1 Serie (Kino, DVD, Ausstellung)
– Michael Baute –
4:30 (Royston Tan; Singapur 2006) • 11.000 km ot New Yorka (11.000 km from New York; Orzu Sharipov; Tadschikistan 2006) • Babooska (Tizza Covi und Rainer Frimmel; A/I 2005) • Brokeback Mountain (Ang Lee; USA 2005) • Carnival of Souls (Herk Harvey; USA 1962) • Castro Street (Bruce Baillie; USA 1966) • Die Einwohner (Artavazd Pelechian; Armenien 1970) • Die Quereinsteigerinnen (Rainer Knepperges und Christian Mrasek; BRD 2005) • Geschwindigkeit (Edgar Reitz; BRD 1963) • Hommage an Ludwig van Beethoven (Op. 111 und Missa Solemnis; Klaus Wyborny; BRD 1977-2006) • Ich schaff’s einfach nimmer (John Cook; A 1972/73) • Instructions for a Light and Sound Machine (Peter Tscherkassky; A 2006) • La leçon de guitare (Martin Rit; F 2006) • Langsamer Sommer (John Cook; A 1974-76) • Le monde vivant (Eugène Green; F 2003) • Lucy (Henner Winkler; BRD 2006) • Miami Vice (Michael Mann; USA 2006) • Offside (Jafar Panahi; Iran 2006) • Quei Loro Incontri (Jene ihre Begegnungen; Huillet/Straub; I/F 2005) • Summer Lightnings (Victor Alimpiev; RU 2004) • Tertium non datur (Lucian Pintilie; Rumänien/F 2006) • The New World (Terrence Malick; USA 2005) • The West Wing, Season I-III (Aaron Sorkin; USA 1999ff.) • Une chambre en ville (Jacques Demy; F 1982) • Vom Innen; von aussen (Albert Sackl; A 2006) • Zemestan (It’s Winter; Rafi Pitts; Iran 2005) • Zur Bauweise des Films bei Griffith (Harun Farocki; BRD 2006)

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23 Filme (Kino, Fernsehen, Video-Installationen)
– Antje Ehmann –
11.000 KM from New York (Orzu Sharipov, Tadschikistan 2006) • 3 Minuten Heroes (Klaus Lemke, D 2005) • Aber den Sinn des Lebens hab‘ ich noch immer nicht herausgefunden (Jan Peters, D 2006) • Bamako (Abderrahamane Sissako, Frankreich/Mali/USA 2006) • Big Dough (Mika Rottenberg, USA 2006, Videoinstallation) • Ca cera Beau (Wael Noureddine, FR 2005) • Destroy She Said (Monica Bonvicini, D 1998, Videoinstallation) • Er sollte tot (Dominik Graf, D 2006) • Erste Ehe (Isabelle Stever, D 2001) • Der Fischmarkt und die Fische (Hubert Fichte, Leonore Mau, D 1968) • Gisela (Isabelle Stever, D 2005) • John & Jane (Ashim Ahluwalia, Indien 2005) • Là-Bas (Chantal Akerman, Frankreich/Belgien/Israel 2006) • Lucy (Henner Winkler, D 2006) • Man Push Cart (Ramin Bahrani, USA/Iran 2005) • Offside (Jafar Panahi, Iran 2006) • Old Joy (Kelly Richardt, USA 2005) • One Way Boogie Woogie / 27 Years Later (James Benning, USA 2005) • Quei Loro Incontri (Jean-Marie Straub, Daniele Huillet, 2005) • Smiling in a War Zone – The Art of Flying to Kabul (Simone Aarberg Kaern, Magnus Bejmar, Dänemark 2005) • Stories from the North (Urupong Raksasad, Thailand 2005) • Ulysse (Agnès Varda, FR 1982) • Unser Täglich Brot (Nikolaus Geyrhalter, Österreich 2005)

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17 Filme (Kino) & 3 Serien (DVD)
– Daniel Eschkötter –
Aus der Ferne (Arslan) • Bakushû (Ozu) • Carrément à
l’ouest (Doillon) • Deadwood Season 1-3 (Milch) • De battre mon coeur s’est arrêté (Audiard) • Les doigts dans la tête (Doillon) • Falscher Bekenner (Hochhäusler) • Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen? (Friedl) • Last Days (Van Sant) • Miami Vice (Mann) • Montag kommen die Fenster (Köhler) • The New World (Malick) • Notre Musique (Godard) • Le petit lieutenant (Beauvois) • Die Quereinsteigerinnen (Knepperges & Mrasek) • Sehnsucht (Griesebach) • Undeclared Season 1 (Apatow) • Ulysse (Varda) • West Wing Season 1 – 4.5 (Sorkin) • The World (Jia)

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20 Filme (im Kino)
– Rainer Knepperges –
Jean Simmons > Home Before Dark (LeRoy, 1958) • Jessica Schwarz > Der rote Kakadu (Graf, 2006) • Marianne Hoppe > Auf Wiedersehen, Franziska! (Käutner, 1941) • Nena > Gib Gas – Ich will Spaß (Büld, 1982) • William Shatner > The Intruder (Corman, 1962) • Edie Beale > Grey Gardens (Maysles, 1976) • Hugh Grant > American Dreamz ( Weitz, 2006) • Isabelle Huppert > L’Ivresse du pouvoir (Chabrol, 2006) • Lillian Gish > Broken Blossoms (Griffith, 1919) • Serge Riaboukine > La Leçon de Guitare (Rit, 2005) • Olivia De Havilland > Light in the Piazza (Green, 1962) • Sophia Loren > El Cid (Mann, 1961) • Will Ferrel > Talladega Knights: The Ballad of Ricky Bobby (McCay, 2006) • Victoria Foyt > Going Shopping (Jaglom, 2005) • Michael Caine > Children of Men (Cuarón, 2006) • Rex Harrison > The Agony and the Ecstasy (Reed, 1965) • Angie Reed > Ladybug (Ko, 2006) • Andrea Rau > Eins (Schamoni, 1971) • Leonardo DiCaprio > Departed (Scorsese, 2006) • Dana Andrews > Fallen Angel (Preminger, 1945)

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23 Filme (Kino, DVD, Downloads, Filme, Serien, alt, neu)
– Ekkehard Knörer –
4 (Ilya Khrzhanovsky; Russland 2005) • Aus der Ferne (Thomas Arslan; D 2006) • Battlestar Galactica, 1. Staffel (developed by Ronald Moore; USA 2005) • Dexter, 1. Staffel (developed by James Manos Jr.; USA 2006) • Falscher Bekenner (Christoph Hochhäusler; D 2006) • Ghost Story of Yotsuya (Nobuo Nakagawa; J 1959) • L’Ivresse du pouvoir (Claude Chabrol; F 2006) • Meera Saaya (Raj Khosla; Indien 1966) • Miami Vice (Michael Mann; USA 2006) • Le Monde Vivant (Eugene Green; F 2003) • Montag kommen die Fenster (Ulrich Köhler; D 2006) • Nayakudu (Mani Ratnam; Indien 1987) • Paul (Klaus Lemke; D 1974) • Rang de Basanti (Rakesh Omprakash Mehra; Indien 2006) • Sagkoshi (Bahram Beyzaie; Iran 2001) • Sehnsucht (Valeska Griesebach; D 2006) • Strange Circus (Sono Sion; Japan 2006) • Sudden Fear (David Miller; USA 2005) • Supermarkt (Roland Klick; D 1973) • Syndromes and a Century (Apichatpong Weerasethakul; Thailand etc. 2006) • White Heat (Raoul Walsh; USA 1949) • The Wire, 2. Staffel (developed by David Simon; USA 2004) • Woman on the Beach (Hong Sang-Soo; Südkorea 2006)

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30 Filme (Kino und anderswo), außerdem 1 Filmbuch außer Konkurrenz
– Volker Pantenburg –
11.000 km ot New Yorka (Orzu Sharipov; Tadschikistan 2006) • Aus der Ferne (Thoms Arslan; D 2006) • Band of Angels (Raoul Walsh; USA 1957) • Berlin unverkäuflich (Irena Vrkljan; BRD 1967) • Chang: A Drama of Wilderness (Ernest B. Schoedsack / Merian C. Cooper; USA/Siam 1927) • Children of Men (Alfonso Cuarón; USA/UK 2006) • Cisko Pike (Bill L. Norton; USA 1972) • Closed-Werbeclips für Francois und Marithé Girbaud (Jean-Luc Godard; F 1986/87) • Dalla Nube alla Resistenza (Jean-Marie Straub / Danièle Huillet; BRD/I 1978) • Der Fischmarkt und die Fische (Hubert Fichte / Leonore Mau; BRD 1968) • Der Tag eines unständigen Hafenarbeiters (Hubert Fichte / Leonore Mau; BRD 1966) • Die Einwohner (Artavazd Pelechian; Armenien 1970) • Fantasma (Lisandro Alonso; NL/F/ARG 2006) • Juventude em Marcha / Colossal Youth (Pedro Costa; POR/F/CH 2006) • L’une chante, l’autre pas (+ Plaisir d’amour en Iran) (Agnès Varda; F 1976) • La leçon de guitare (Martin Rit; F 2006) • La terre des âmes errantes (Rithy Panh; F/Camb 2000) • Les doigts dans la tête (Jacques Doillon; F 1974) • Mildred Pierce (Michael Curtiz; USA 1945) • Mogambo (John Ford; USA 1953) • Montag kommen die Fenster (Ulrich Köhler; D 2005) • Pursued (Raoul Walsh; USA 1947) • Quei Loro Incontri (Jean-Marie Straub / Danièle Huillet; F/I 2005) • Star Spangled to Death (Ken Jacobs, USA 1956-1960 / 2003-2004) • The Naked Kiss (Sam Fuller; USA 1964) • The New World (Terrence Malick; USA 2005) • Toutes les nuits (Eugène Green; F 2001) • Une chambre en ville (Jacques Demy; F 1982) • Vrai faux passeport. Fiction documentaire sur des occasions de porter un jugement à propos de la façon de faire des films (+ Ausstellung; Jean-Luc Godard; F 2006) • Warrendale (Allan King; Can 1967) • Zur Bauweise des Films bei Griffith (Harun Farocki; D 2006)
+
Helmut Färber: Soshun / Früher Frühling von OZU Yasujiro. Über den Anfang des Films (Einstellungen 1 bis 47), München/Paris: Helmut Färber 2006.

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10 Filme (Ausstellung, Kino, DVD, Video)
– Bert Rebhandl –
Muhheakantuck, Everything Has a Name (Matthew Buckingham 2004) (Ausstellung) • My Country, My Country (Laura Poitras 2006) (Kino) • Offside (Jafar Panahi 2006) (Kino) • Inside Man (Spike Lee 2006) (Kino) • Spielberg’s List (Omer Fast 2003) (Ausstellung) • Der Kick (Andres Veiel 2006) (Kino) • Seven Men From Now (Budd Boetticher 1956) (DVD) • Ministranten (Wolfram Paulus 1990) (DVD) • The Ski Lodge (Frasier Season 5 Episode 14) (David Lee 1998) (DVD) • Heremias (Lav Diaz 2006) (Video)

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27 Filme (Kino/DVD)
– Simon Rothöhler –
Annie of the Indies (Jacques Tourneur; USA 1951) • Aus der Ferne (Thomas Arslan; D 2006) • Bayit (Amos Gitai; IL 1980) • Buffalo Bill and the Indians, or Sitting Bull’s History Lesson (Robert Altman; USA 1976) • Children of Men (Alfonso Cuarón; USA/UK 2006) • Cisko Pike (Bill L. Norton; USA 1972) • Evolution of a Filipino Family (Lav Diaz; PH 2004) • Falscher Bekenner (Christoph Hochhäusler; D 2005) • Fun with Dick and Jane (Dean Parisot; USA 2005) • Hamburger Lektionen (Romuald Karmarkar; D 2006) • Immer dieselbe Platte (Wolfgang Schmidt; D 1999) • In the Year of the Pig (Emile de Antonio; USA 1968) • Le Pont des Arts (Eugène Green; F 2004) • Les Doigts dans la tête (Jacques Doillon; F 1974) • Miami Vice (Michael Mann; USA 2006) • Mission: Impossible III (J.J. Abrams; USA 2006) • Medium Cool (Haskell Wexler; USA 1969) • Moolaadé (Ousmane Sembéne; SN/F/CN/BF/MA/TN 2006) • Quei loro incontri (Jean-Marie Straub, Danièle Huillet; F/I 2005) • Seven Men from Now (Budd Boetticher; USA 1956) • Syndromes and a century (Apichtapong Weerasethakul; F/AU/TH 2006) • Tea and Sympathy (Vincente Minnelli; USA 1956) • Tertium non datur (Lucian Pintilie; F/RO 2005) • The Unknwon (Tod Browning; USA 1927) • United 93 (Paul Greengrass; F/UK/USA 2006) • Vrai/faux passeport (Jean-Luc Godard; F 2006) • Zidane, un portrait du 21e siècle (Douglas Gordon, Philippe Parreno: F/IS 2006)

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9 Filme
– Angela Schanelec –
Um Filme Falado (2003, Manoel de Oliveira) • The New World (2005, Terrence Malick) • Les Amants réguliers (2005, Philippe Garrel) • Les yeux dans les Bleus (1998, Stéphane Meunier) • Zidane, un portrait… (2006, Douglas Gordon, Philippe Parreno) • De l’origine du XXle siècle / The Old Place / Liberté et Patrie / Je vous salue, Sarajevo (2000, 1998, 2002, 1993, 2006 Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville)

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22 Filme
– Stefanie Schlüter –
La leçon de guitare (F 2006, Martin Rit) • Lucy (D 2006, Henner Winckler) • Aus der Ferne (D 2006, Thomas Arslan) • Valerie (D 2006, Birgit Möller) • Lemming (F 2005, Dominik Moll) • 4:30 (Singapur 2005, Royston Tan) • Montag kommen die Fenster (D 2005, Ulrich Köhler) • Last Days (USA 2005, Gus Van Sant) • Toutes les nuits (F 2001, Eugène Green) • After life (J 1998, Hirokazu Koreeda) • Une chambre en ville (F 1982, Jacques Demy) • Lola (D 1981, Rainer Werner Fassbinder) • L’une chante l’autre pas (F 1976, Agnès Varda) • Les doigts dans la tête (F 1974, Jacques Doillon) • A married couple (Canada 1969, Allan King) • Der Tag eines unständigen Hafenarbeiters (D 1966, Hubert Fichte und Leonore Mau) • Naked Kiss (USA 1964, Samuel Fuller) • Band of Angels (USA 1957, Raoul Walsh) • Tea and Sympathy (USA 1956, Vincente Minnelli) • Mogambo (USA 1953, John Ford) • Mildred Pierce (USA 1945, Michael Curtiz) • Chang – A drama of the Wilderness (USA 1927, Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack)

Samstag, 30.12.2006

Vorsätze

Announcing your plans is a good way to hear God laugh!
DEADWOOD, Episode 12


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