new filmkritik

Samstag, 24.11.2001

The Transfiguration of the Commonplace (1)

Reichstag, 3. Etage, Fraktionsebene. Sagt der Aufzug mit seiner freundlichen, leicht depressiven Stimme. Pressekonferenz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion zur Lage der Sozialversicherungen. Wie immer lasse ich mir vom Automaten hinter dem Einlass die Schuhe putzen. Wegen der verstärkten Security nach dem 11.9. sind wir zu früh, aber zu unserer Unterhaltung läuft auf dem Screen neben dem CDU-Logo das aktuelle Vormittagsprogramm der ARD.
Eine Heimatsendung. Nachher wird hier zur PK die Reichstagskuppel eingeblendet, aber jetzt: Volksmusik, Marktplatzbrunnen und Hubschrauberaufnahmen irgendwelcher Mittelgebirge. Wenn die CDU sich solch eine volksmusikalische Identity zulegen könnte würde sie bestimmt bei der nächsten Wahl mehr Stimmen bekommen. Die Journalisten, Fusstruppen der Redaktionen, lesen Zeitung oder unterhalten sich über irgendwas, aber nicht über die Lage der Sozialversicherungen.
Dann ist es 12 und die Kameraleute stellen sich auf für die Eingangsbilder. Friedrich Merz und Horst Seehofer sind so pünktlich wie nur jemand, der vorher schon eine Viertelstunde auf diesen Moment gewartet hat. Damit er schnell vorbeigeht. Ich filme sie wie sie sich an den Tisch setzen. In düsteren Bildern malen die beiden Spitzenpolitiker Belastungen an die Wand, die auf die Sozialversicherungen und die Bürger zukommen. Aufgrund der verfehlten Politik der Bundesregierung. Aber sie sprechen die Sätze kaum zu Ende, leiern sie runter wie früher in der Kirche die Pfarrer lateinische Formeln der Liturgie.
Opposition spielen. Muss sein. Die Ebenen des parlamentarischen Systems. Eigentlich auch schön. Aber nicht hier, denn niemand nimmt diese Veranstaltung ernst. Seehofer und Merz machen nicht einmal entsprechend besorgte oder mahnende Gesichter. Warum ich das filme ist unklar, kaum vorstellbar, dass jemand was mit dem Zeug anfängt, aber dann denke ich, dass, wenn so etwas nicht gefilmt wird, es nicht stattfinden würde und wenn so etwas nicht stattfinden würde, dann könnte unsere Demokratie zusammenbrechen.
Die Zeit steht still. Seehofer stellt komplexe Rechnungen auf, die ich, wie ich mich schwindelig erinnere, genau so schon mal vor einem halben Jahr in diesem Raum gehört habe. Dann wird er selber Opfer dieser somnambulen Arithmetik und sagt: “Das führt zu einer unzumutbaren Belastung für den Bürger bei seinem Lebensaustieg.”
Ein paar lachen. Auch Seehofer, denn er meint natürlich “Lebensarbeitszeitausstieg”.
Natürlich. Schade, denn „Lebensausstieg“ ist so ein grossartig neues wunderbares Wort für „Tod“. Würde sofort die Angst nehmen. Wir könnten aus dem Leben steigen wie aus einem kaputten Auto und zu Fuss gehen, mit dem Kannister zur nächsten Tankstelle oder zur nächsten Rufsäule und den ADAC anrufen. Das wäre dann auch gut für die Sozialversicherungen.

Ja, finde ich auch einen interessanten Text – gerade für einen Diskurs über Filmkritik in einer Filmkritik. Was den Gebrauch des Zitat-Begriffs in Filmkritiken über die Coens, das terminologische Sicherheitsdenken/-stiften, angeht, hatte ich einen ähnlichen Gedanken. Auf seine Weise funktioniert THE MAN WHO WASN’T THERE vielleicht wie ein Gegengift gegen eine eilfertige Kritik, die immer schon vorher weiß, wohin es am Ende gehen soll – im Zweifelsfall immer um Autorität, die wie eine heiße Ware zwischen Kritiker und Filmemacherinstanz verschoben, bzw. verliehen wird.

Donnerstag, 22.11.2001

langtexthinweis

Von Michael Girke, den ich für einen bemerkenswerten Filmkritiker halte, ist hier jetzt etwas sehr schönes zu lesen zum neuen Film der Gebrüder Coen, The Man who wasn’t there.

Dienstag, 20.11.2001

Baute said the search for victims will continue for at least the next three weeks and could be extended further.

Was ich hier gerne lesen würde [1]:

-von Thomas Arslan eine Folge von Aufzeichnungen über Filme von Hou Hsiao Hsien und Abbas Kiarostami
-von Hartmut Bitomsky ein Fortsetzungs-Tagebuch zu den Dreharbeiten an seinem neuen Film
-von Gene Reuter eine knallige Serie über die Arbeit als Nachrichten-Kameramann
-von Jan Distelmeyer Notizen über Film Studies in den U.S.A. und in Deutschland
-von Antje Ehmann eine Reihe über europäische Querschnittsfilme
-von Harun Farocki einen vielteiligen Bericht über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Schneiden und Schreiben
-von Michel Freericks Notizen zu den Vergessenen des Weltkinos
-von Claudia Lenssen eine Weiterführung ihrer „Liste des Unverfilmten“ in mindestens 60 Folgen
-von Stefan Pethke Stücke über Suchen und Finden
-von Christian Petzold etwas über den bevorstehenden Angriff auf die Majors
-von Bert Rebhandl Anekdoten über den Wiener Filmtheorie-Korruptionssumpf, mit Namen
-von Angela Schanelec Texte über’s Drehbuchschreiben

Kino-Hinweis [3]

Weil den Film vielleicht noch nicht jeder kennt und weil er ein bißchen versteckt in einer Minireihe im Eiszeit-Kino Berlin läuft, hier der Hinweis auf Time Code von Mike Figgis. Zu sehen noch heute, Dienstag 20.11 und morgen, Mittwoch 21.11. um jeweils 18:30 Uhr. Der Film ist sehr bemerkenswert in vier gleichzeitigen Kadern erzählt, split-screen wäre also eine Untertreibung, aber quadrupled-screen gibt’s noch nicht als Wort dafür, Mittelalterforscher wissen wahrscheinlich am Besten, wie sowas mal genannt wurde wegen der Erforschung von Klappaltären. Außerdem läuft seine Handlung in ununterbrochener, d.h. auch nicht unterschnittener Echtzeit ab, was Handwerkerlob hervorruft, mindestens in einer Szene um Minute 20 herum, in der auf allen Screens Großaufnahmen, ohne Text, zu sehen sind. Man versteht nach anfänglicher Verwirrung über die Vielzahl der Bilder leicht die Fabel des Films zu vollziehen; eine kluge Tonmischung hebt den Sound des für den Fortgang wichtigen Bildkaders hervor. Es geht um ein Casting in L.A., zum Schluß gibt’s Tote und eine Film-im-Film-Burleske (mit einer osteuropäischen Avantgardefilmerin). Tipp.

Montag, 19.11.2001

In der Nacht, gestern

In der Nacht, gestern, liefen auf West3 zwei Filme von Joseph H. Lewis, Western, B-Filme, schwarz-weiß, der eine mit Joseph Cotton und Ward Bond und der andere mit Sterling Hayden. Ich hatte meinen Videorecorder angeschaltet, auf record gedrückt und bin ins Bett gegangen, mit Schnupfen und Kopfschmerzen. Am Nachmittag, heute, beim Lesen für eine andere Sache, habe ich die Aufnahmen stumm laufen lassen und hin und wieder einen Blick auf den Bildschirm geworfen. Zwischen den beiden Filmen, voller Gewalt und Verzweiflung und drastischer Geschwindigkeit, kam plötzlich etwas anderes, ein Interview mit Joseph H. Lewis, 1997 aufgenommen, drei Jahre vor seinem Tod 2000, natural cause nennt die Biographie der Internet Movie Database als Ursache. Da saß Lewis auf einer gepolsterten Bank an einem Tisch, halbnah aufgenommen, so dass im Hintergrund noch eine Kücheneinrichtung zu sehen war. Ich mußte an Christians Einwurf von Zuhause denken, über den Ärger mit den TV-Slots.

Die Sendung dauerte keine 15 Minuten, Lewis saß da mit einer Baseballkappe auf dem Kopf und beantwortete allerhöflichst Fragen, erzählte mit blitzenden Augen Geschichten, die er bestimmt schon tausendmal erzählt hatte, wieso sie ihn Wagon-Wheel-Joenannten (weil er immer Wagenräder dabei hatte für den Bildvordergrund, seinen Einstellungen Tiefe zu geben) und wieviel Geld die Studios ihm gezahlt haben für seine Western („Oh, you just hurt me with that question. They paid me 600 Dollars for an entire picture“)und zwischendrin waren Ausschnitte zu sehen aus seinen Filmen und Texte eingesprochen, die klug und präzise die Bilder kommentierten. Der Film war von Christian Bauer, von dem ich noch nicht gehört hatte.

Für einen Moment war da die Ahnung eines anderen Fernsehens, für 15 Minuten. Nicht 15 Minuten Ruhm, von denen immer zu lesen ist, sondern 15 Minuten Wissen, wirklicher Text, eine Zur-Verfügung-Stellung zwischen zwei tollen Filmen, die keiner heute üblichen Längennorm entsprechen. B-Filme. Neben den Kranken, den Alten, den Betreuten und den Einsamen, den Menschen, die Tabak in Hülsen stopfen und die fertigen Zigaretten in Reih und Glied auf das Tischtuch legen, sind die Videorecorder der Republik die einzigen Wahrnehmungsorgane, die von solchen 15 Minuten und solchen Filmen „live“ etwas mitbekommen. Ich stelle mir vor (weil ich an die Umsturzlust der Alten und Kranken nicht glauben mag): wie die Videorecorder einmal miteinander sprechen werden während ihrer einsamen Tätigkeit und eine Revolution abmachen in der Nacht- oder Nachmittagsschiene, keiner kriegt davon „live“ was mit, aber am anderen Tag ist das Fernsehen anders und alle wundern sich, dass es nicht schon vorher so war. Zum Schluß noch ein Bild aus einem anderen Film von Joseph H. Lewis, aus „Gun Crazy“ (USA 1949), auch bekannt als „Deadly is the female“. Jörg Becker hat in einer späten Filmkritik darüber geschrieben.

Eine Frage ist allerdings, ob das Versagen der Elektrik beim Langtextposten [M.B.] nicht auch als ein ernstzunehmender Hinweis auf die Beschränkung des Mediums zu deuten wäre, ob also grundsätzlich ein solch langer Text unsere Bereitschaft fürs Lesen im Internet nicht sehr fordert.
Ja! Meine jedenfalls. Fast alles, was mehr Platz als einen Screen einnimmt erregt die Ungeduld des „Flaneurs, der über die Strasse will und warten muss, bis die Rollerblader vorbeigezogen sind“ (Benjamin). Diese Texte, so sie interessant sind, kopiere ich oder drucke sie aus und lese später .
Dazu kommt dass -das fällt mir erst jetzt auf- jeder neue Text sich über die Vorhergehenden stellt, sich also mit je länger um so breiteren Ellenbogen Platz schafft und die anderen somit immer näher an das Fegefeuer des Archivs herandrängt.
Auch das ist nicht nett.
Wie also damit umgehen?
Ich gehe mit gutem Beispiel voran und stelle erst mal nur die Frage in den Raum.

Heute steht in der FAZ wieder etwas zur Kooperation von „Hollywood“ und „Washington“ („Gemeinsamer Feldzug: Wieder einmal haben sich Politiker aus Washington und Studiochefs aus Hollywood zusammengesetzt, um gemeinsam über die Rolle der Unterhaltungsindustrie im Krieg gegen den Terrorismus nachzudenken. VERENA LUEKEN, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.11.2001, Nr. 269 / Seite 52. Das seltsame Comeback von Hollywood als handlungs- und kriegsfähiges Subjekt hält an – bzw. eine ehemalige Sicherheit im Gebrauch des Begriffs Hollywood scheint wiedergefunden. Ich hatte mir dazu vor ein paar Wochen anläßlich des Film PASSWORT SWORDFISH Gedanken gemacht, der in den deutschen Kinocharts so auf Platz 4 liegt derzeit:
Mittendrin statt nur dabei,
nochmal editiert, hier in der knappesten, trotzdem vollständigen Form.
[11/19/2001 2:29:41 PM | Jan Distelmeyer]

Sonntag, 18.11.2001

Zuhause

Wenn man verletzt und krank ist, Kreuzbandriss und Grippe, und man liegt zwischen Säften und Zeitungen und Büchern und Fernbedienungen, dann kann man hineingeraten in einen anderen TV-Slot, in eine andere Programmschiene. Man schaut Fernsehen zu bisher unmöglichen Zeiten. Samstagnachmittag. Freitag früh. Die anderen, die Gesunden, die machen weiter, mit Harald Schmidt und Relegation und Frankfurter Sonntagszeitung.
Gestern geriet ich um 16 Uhr 15 in eine Sendung des bayrischen Rundfunks. Zuvor hatte ich Apache von Aldrich gesehen, im WDR. Der Kinofilm ist ja aus dem Fernsehen verschwunden, eben wegen der Slots. Das Programm muß ablaufen und die einzelnen Programmteile müssen identische Längen haben, damit das Schema unverrückbar und unverschiebbar bestehen bleibt. Die Kinofilme, die richtigen, nicht die Movies, haben diese exakten und identischen Längen nicht. Sie passen nicht. Sie finden in den dritten Programmen oder sonst nach 23 Uhr statt. (Daran hängt filmpolitsich eine Menge: Die Verleiher können die Lizenzen von Filmen, der neue Chabrol, der neue neue von Claire Denis, nach Auswertung im Kino, was meistens Zuschussgeschäft ist, nicht mehr weiter an Fernsehen verkaufen, zu einem halbwegs anständigen Preis, weil die Filme dort nicht mehr in oder wenigstens der Nähe der Prime laufen und die Sender für so was nichts mehr zahlen. So kommen die Filme oft gar nicht mehr ins Kino. Nur die kleinen Verleiher, die auf diese Lizenzverkäufe nicht angewiesen sind, schaffen da noch kinematographische Öffentlichkeit.)
Also, Apache findet im WDR um 15 Uhr statt, am Samstag, und ich denke mir, dass ist die Zeit der Kranken, der Alten, der Betreuten und der Einsamen. Der Menschen, die Tabak in Hülsen stopfen und die fertigen Zigaretten in Reih und Glied auf das Tischtuch legen. Heimarbeit, der Rest davon. Sonst findet die ja im östlichen Trikont statt. Aber vielleicht sind die Kranken und Verletzten und Gepflegten und Alten ein wirkliches Kinopublikum, eines, das früher auch schon in die Nachmittagsvorstellungen gegangen ist, als es noch Kinos in den Städten gab und die Einsamkeit ein Teil der Öffentlichkeit.
Also, Apache fand statt, da wo es hingehörte und es ist ein großartiger Film. Ich kannte ihn schon und ich kannte ihn nicht und das Maisfeld am Schluß, dass vom Sesshaftwerden eines umherdriftenden Kämpfers erzählt, und in dem er sich noch einmal verbergen will, als die Häscher kommen, das ist schon toll. Burt Lancaster sowieso.
Nachher auf Bayern 3. Ein Film, 45 Minuten. Über ein Weinanbaugebiet am Main, wo der beste fränkische Spätburgunder gemacht wird.
Normalerweise werden ja auch die 15UhrKucker von den Programmmachern vorgeplant. Die schon beschriebenen Alten und Sterbenden und Kranken und auf die Enkel Wartenden. Für die gibt es Kalenderbilder. Nebel im Chiemgau. Am Main. Klarinetten dazu. Ein sinnender Vogel, der kurz sein Gefieder zeigt. Ein mit Köstlichkeiten aus der Umgebung gefüllter Fresskorb.
Der Film hier war jedoch anders und vielleicht gibt es viele davon.
Auch er zeigte den Nebel. Im Morgenlicht. Aber der Nebel bedeutet, dass man die Trauben noch nicht ernten kann. Das man warten muß. Und so ernten sie Kürbisse. Und suchen Pilze, Steinpilze. Und der Film zeigt, was aus dieser kleinen Ernte entsteht. Wie der Koch mit den geernteten Früchten und Gemüsen umgeht. Der Film folgt dieser Schleife. Erst dann kommt er zum Wein zurück.
Er folgt dem Handwerk, den Tätigkeiten. Er ist still. Er beobachtet. Setzt zusammen. Zeigt, was Tradition ist. Und was der Moderne geschuldet. Nebenbei setzt sich eine ganze Genealogie einer Winzerfamilie zusammen. Wenn der Winzer erklärt, was dieses Anbaugebiet ausmacht, auszeichnet (Der Main, am Fuß der Weinberge, wie ein Sonnenreflektor, der Fichtenwald am Kopf der Hänge wie eine Mütze usw.), dann zeigt das der Film. Aufwändig. Er versucht, eine Einstellung zu finden. Und diese Suche und Arbeit war sichtbar. Dem Handwerk, dass die Winzer verrichten, setzt er sein eigenes Handwerk entgegen.
Weil die Trauben noch nicht gekeltert werden können, wird Schnaps destilliert. Der Film beobachtet den Winzer, der Williamsbirnenmus in die Brennerei schaufelt. Dann, nach der Arbeit, steht er still neben dem Becken, in das der Schnaps rinnt. Auch das beobachtet der Film. Jetzt tritt der Autor vor die Kamera, tritt auf den Winzer zu. Der Winzer steckt einen Zeigefinger in den Schnaps, fordert den Autoren auf, es ihm gleichzutun. Beide kosten. Dann nicken sie sich zu. Der Autor sagt: „JA!“ Ganz für sich. Der Winzer sagt einen Bruchteil später auch ja. Auch er ganz für sich. Schöner habe ich die Begegnung zwischen der sogenannten Wirklichkeit und den sogenannten Bildern lange nicht gesehen. Es war die zwischen Herstellern, Produzenten. Es ging um den Respekt der eigenen Arbeit und der der anderen. Und die Begegnung ist Genuß. Und Geschmack.
Der Film, der sich im Abspann auch so nannte und nicht Reportage, war von Alexander Samsonow.
Die Old Filmkritik hatte Mitte der 70-er Jahre auch diesen Begriff der Arbeit als Analysebegriff und Werkzeug gebraucht. Für einen Moment dachte ich, dass das auch ein Film von Bitomski hätte sein können (Wenn ich ihn nochmals sehe und alles hier geschriebene bricht zusammen, kann ich mich über den Tablettenkonsum herauswinden). Aber vielleicht ist das wirklich so, dass eine bestimmte Art von Kino und eine bestimmte Art von Bilderherstellung und auch eine bestimmte Art von Genuss in merkwürdigen Slots verschwunden ist. Währenddessen macht die Simulation von Kino da draußen weiter. Man muß die Majors angreifen. Dazu nächstesmal mehr.


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